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Best Practice im E-Mail-Marketing

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5

Apr
2017

Wenn es ein Marketinginstrument gibt, das sich nicht mehr beweisen muss, dann ist es die E-Mail. Die E-Mail wird seit den Anfängen des Internet eingesetzt und ist noch heute ein zentraler Bestandteil einer guten Strategie. Viele Gründe sprechen für die Durchführung von E-Mail-Marketingkampagnen: Inbound-Marketing-Strategie, Verkaufsförderungsaktionen, Onlinespiele, Auslosungen, Events, Einladungen… So können Sie auf eine persönliche Art und Weise mit Ihren Kunden und der Community Kontakt halten und verfügen gleichzeitg über einen wichtigen Hebel, um Leads zu generieren. Doch um bei der Kontaktanbahnung wirklich effizient zu sein, muss eine Marketing-E-Mail in einer bestimmten Art und Weise gestaltet sein, damit sie effizient ist und eine gute Rendite bringt. Finden wir also mehr über diese guten Praktiken zur Strukturierung Ihrer Strategie heraus.

Der Inhalt ist König!

Der Wettbewerb beim Kampf um neue Nutzer für Ihre Abonnentenliste ist hart. Daher müssen Sie an Ihrem Inhalt arbeiten. Indem Sie auf wirklich transparente Weise Beispiele für die von Ihnen geteilten Informationen geben, zum Beispiel in Ihrem Blog, ermutigen Sie die Menschen, sich anzumelden und können dann eine verlässliche und gut strukturierte Liste aufbauen.

Doch ob es nun um einen Newsletter oder um eine einmalige E-Mail-Kampagne geht, Sie müssen eine gute Balance zwischen informativen, nützlichen und verkaufsfördernden Inhalten finden. Hier sollte die 80/20-Regel gelten: 80% nützlicher Inhalt und 20% kommerzieller Inhalt.

Sie müssen Themen behandeln, die Ihre Leser interessieren und Ihre Content Marketing Strategie aufwertet. Dabei kann es sich um eine Presseschau, ganz gezielt ausgewählte News, Exklusivangebote oder Spezialinhalte, einen Blick hinter die Kulissen Ihrer Marke, eine Einladung zu einem Event oder einen Produkttest handeln.

Das richtige Tempo finden

Ein zentraler Aspekt der Goldenen Regeln in E-Mail-Marketingkampagnen ist der Rhythmus. Sie müssen die richtige E-Mail-Frequenz finden, damit Sie Ihre Interessenten nicht verlieren, sie aber auch nicht langweilen. Eine Möglichkeit besteht darin, sie unter zwei Optionen wählen zu lassen, dem täglichen oder wöchentlichen Mailing. Eine bewährte Praxis besteht darin, sich an die Bedürfnisse Ihrer Leser anzupassen.

Eine weitere Option besteht in der Analyse Ihrer Statistiken:

  • Gehen die Öffnungsraten ständig zurück? Das könnte das erste Anzeichen für ein Problem sein.
  • Liegt es am Inhalt oder an der Frequenz?
  • Tritt es sporadisch auf, ist es saisonabhängig oder zeigt sich darin ein grundlegendes Problem Ihres Mailings?

Durch die konstante Analyse Ihrer Daten können Sie bereits im Vorfeld an der Verbesserung Ihrer Kampagnen arbeiten.

Die Anmeldung fördern

Womöglich melden sich Ihre potenziellen Kunden wieder ab, lesen Ihre E-Mails nicht mehr oder langweilen sich. Da eine Abonnentenliste häufigen Veränderungen unterworfen ist und sich ständig ändert, müssen Sie sie kontinuierlich pflegen und so die Anmeldung fördern.

Eine spezielle Landing-Page für Ihren Newsletter ist eine gute Möglichkeit, zu zeigen, welchen Nutzen Ihre Leser davon haben: News, Information, Werbe- oder Exklusivangebote, usw. Seien Sie ehrlich. Es ist sinnlos, Analysen oder praktische Informationen zu versprechen, wenn Sie nur kommerzielle Angebote versenden möchten (was im Übrigen eine recht fragwürdige Praxis darstellt). Ihre Landing-Page sollte Ihr Image widerspiegeln, damit Sie eine positive Dynamik entwickeln und Vertrauen zwischen Ihnen und Ihrer Community aufbauen können.

Kontrollieren und optimieren Sie Ihre Listen

Je mehr Zeit vergeht, umso stärker wird Ihre Liste wachsen und damit die Bedeutung der Anpassung Ihrer Mailings an die Profile Ihrer Abonnenten. Das Abonnentenlisten-Management ist ein entscheidender Vorgang, der mit großer Professionalität auszuführen ist: doppelte und falsche Adressen erkennen, loyale Abonnenten entwickeln… davon hängt Ihre Kampagne entscheidend ab! Ihre Kampagnen profitieren von jeder Verfeinerung Ihrer Listen.

Denken Sie “bedarfsabhängig”

Ihre Vorlagen müssen Durchgängigkeit in punkto Design und Layout zeigen, damit sich Ihre Abonnenten zurechtfinden und nach und nach eine eigene Leseroutine entwickeln, wenn Sie eine Ihrer E-Mails erhalten.

Sobald Ihre Vorlagen angelegt sind, sollten Sie sie auf allen Plattformen, vor allem den mobilen, testen. Ihre E-Mail muss für einen Apple Mail Client auf dem kleinen Display des iPhone SE ebenso gut lesbar sein wie für die Gmail- oder Outlook-Inbox eines Tablets oder Computers. Durch “bedarfsabhängiges” Denken gewährleisten Sie das optimierte Layout und die bestmögliche Erfahrung für den Leser.

Machen Sie A/B-Tests

Ob Sie nun Zweifel an der Efektivität einer Kampagne haben oder ein Design oder einen visuellen Stil sorgfältig prüfen möchten, Sie benötigen dafür immer qualitative und quantitative Daten, keine Intuition. Machen Sie A/B-Tests, um herauszufinden, welcher Newsletter am besten funktioniert. Dadurch verbessern Sie die Qualität Ihrer Inhalte und werten Ihr Handeln auf. Gründen Sie Ihre Entscheidungen immer auf verlässliche Statistiken und präzise Analysen anstatt auf bloße Intuition.

Das E-Mail-Marketing ist eine gängige Praxis, doch einige seiner Komponenten müssen eng überwacht werden, damit der Erfolg gewährleistet ist. Die Beachtung dieser guten Praktiken wird Ihnen helfen, Ihre Strategie zu strukturieren und zu professionalisieren, und eine neue “Marketing”-Denkweise zu entwickeln, mit der Sie die Nutzererfahrung Ihrer Interessenten optimieren und Ihr Markenimage – und damit Ihre Erträge – fördern können.

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